Voll von Ärger und Aufgaben gehe ich in einen grauen Sonnenaufgang unter grauen Himmeln. Die Bäume in den Gärten stehen entlaubt aber voll von Knospen unter der feucht glänzenden schwarzen Rinde. Ein Vogel sagt einen guten Tag.
Hallo, mein Freund! Wie schön, Dich zu hören, wenn Du mich so mitten im Rausch der Geschäftigkeit ansprichst. Du sprichst und öffnest mir die Tür in den Raum Alleinsein.
Wie still es ist, wie schön! Dein sprechender Gesang hat mich in ein schwarzes Spiegelkabinett entführt, in dem die Welt ein ernstes Gesicht zeigt. Ich betrachte das Wunder Sein.
Ich höre den Sprechgesang meines Freundes von der Ahnung Frühling.
23.01.12
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