Translate

Montag, 10. Juni 2019

Georgia on my mind


Georgia on my mind


Als deutscher Besserwisser über Stock und Stein.

Kult und Ungeduld in freundlich-unbequemer Marschroutka und Goldkuppel des Ego. Dr. Smirc fragt mich, ob wir uns in unserem Alter die Ewigkeit noch leisten können.

Laß doch erstmal die Zeit kommen. Es gibt auch schönes Wetter, beeindruckende Landschaft, Freundlichkeit und Erfolg menschlicher Anstrengung.

Was ist wichtig? Anständiges Essen, funktionierende sanitäre Anlagen, Straßen. Freundlichkeit!
Und der Mensch bleibt Mensch, wo Wichtigkeit selbst zerbricht (Grönemeyer).

Dies sind Reflexionen zu Erlebnissen des Ungeplanten im Geplanten. Literaten können keine Länder und Zusammenhänge schildern. Dazu gibt es ausreichend gute Reiseliteratur. Sie schildert zutreffend und ausführlich, was das Unbekannte den Fremden bekannt macht. Das genüge. Dies hier sind Anmerkungen eines viel zu oft witzig sein wollenden Besserwissers, die dem Blick aber vielleicht doch einen anderen Winkel öffnet.
*
Der Tag beginnt um 9. Geht auch!

Friedlich gemachte Hunde mit einem gelben Lederknopf im Ohr legen sich vor die Füße in den Schlaf.

Kutaisi

Auf dem Kirchhof über Kutaisi betrachten die Statuen der Toten die Betrachter. Einer blickt über den Fluss, weg vom Zentrum nach Russland hin. Sieht er den endgültigen Sieg des Sozialismus im Auge des Moskauer Archen?

Sulo heißt die Abfalltonne. Aber das Fernsehn ist Putin auf 20 Kanälen. Kein Bild von Babuschka Angela Merkela.

Das georgische Taxi weiß, was man fährt. Mercedes okay. Doch nützlicher ist ein Hybrid von Toyota.

Europa verpasst den Anschluss. Trump brüllt wütend hinterher. Mit so einem leben zu müssen, wer hätte das in den Zeiten des Friedens geahnt!

Der erblondete vor der lifebet, die schwarz gekleideten Schauspieler auf dem Platz, die für das Glücksspiel tanzen. Schnell reich werden. Ders geschafft hat, fährt am looser vorbei.
Die Armut aber ist auch hier fett oder dürr voll Alc.

Strassen des Zerfalls. Statt Rollator empfehlen wir Gehstöcke. Dort spielen sie noch Domino.  Ist das schon Aufbau oder noch Abriss? Hoffnung oder Erinnerung?  Mit Baukleber befestigte Poller aus Beton, zwei sind schon umgefallen.

Jacobs-Kaffee und Carrefour haben das Land entdeckt.

Vor Spezialitäten wird gewarnt. Manchmal ist Schwarte in der besonderen Wurst. Da hilft auch der Schnaps Chacha, ein Grappa, -nicht.

In Tiflis wird Sulo zu Razak. Irgendwie wirkt alles etwas östlicher.

Touristen strömen durch die Souvenir-Viertel der Stadt. Aber schon etwas weiter drinnen regiert noch das Blechdach, auf dem sich eine Katze ihre Hitze holt. Überhaupt: Tiflis - Berlin. Oben hui, unten Einbruch ins frisch Renovierte und offener Verfall.

Keiner weiß, wo die Tourist- Info ist.Aber es gibt freundliche Leute, die fragen, helfen und Dich geleiten.

Nachrichten: Oh weh! Die SPD steigt weiter ab. Die Arbeiter glauben ihr nicht mehr, die letzten Intellektuellen und die Jugend geht zu den Grünen. Man unterstellt - wohl nicht zu unrecht- Ehrgeiz anstelle von Haltung. Die paar alten Jusos und Gewerkschafter von 70 halten es nicht.

Katzenmauz von Batumi zur Nacht erinnert an das Heulen der Hunde von Soroka....

Tbilisi II

Das Fest der Unabhängigkeit. Europa wählt Sicherheit und Braves gegen die Wut der Angst, die dem Stammtisch vom versagten Privileg gehorcht. 

Fein Süßes von Sapone auf dem Weg zum Platz der Freiheit, wo St. Georg den Drachen Lenin lanzt.

Wir sitzen bei zwei Jungs, die immer noch Doors spielen und Stairways To Heaven. Dann essen wir beste Khinkali in einer uns sonst unangenehmen Edel-Athmosphäre. Der Mittelstand tut auf reich. Es schmeckt trotzdem ausgezeichnet.

Am Morgen bellen die Hunde (Vorschlag der Rechtschreibeprüfung aus aller Zeit: "bellen die Kollegen")  - Der Bus aus China wird doch noch nicht das Frühstück geordert haben. Etwa eine der fetttriefenden Pfannenwürste vom Nepp in der Zwinkerstrasse!

*

Kfz in Georgien, aus D mitgebracht:
Der Mörtelmeister 5200, Wasserrettung Bad Nauheim, Friedberg, Kiel-Oslo-Kiel, Ruhland Fußbodenbau Wertheim, Jäger str.8.

*

Shiit und Sunnit teilen miteinander die Moschee in Tiflis. Solche Ökumene soll schon bei der Einwanderung aus Aserbaidschan gewesen sein.
Ein Wermutstropfen: fanatisierte Jugendliche der Kisi, aus Tschetschenien kommende Minorität, ließ sich auf die IS ein.

*

Die Schwefelbäder riechen gelb von unten. Von oben aus dem gelben Duft des Ginster ein frischer Wasserfall.

*

Gläser weg! Kaum ausgetrunken stürzen Kellner und Kellnerin herbei, abzuräumen wie im Nepp des Massentourismus Rom oder Barcelona.

Nur: hier geht der Gast und das Lokal verströmt gähnende Leere. Soft skills, different in different places...

*

Musik und Wurst triefen in Fett und Knoblauch. Die Lockvögel für Touristen lächeln apart und apatisch.

*

Moslems sind prüde? In der orthodoxen Kirche X lernst Du engste Verehrung vom besten Stalin kennen.

Im Hinterhof schlägt die Geldgier auf die Not ein. Ideologie, Schnaps und Gottesfurcht in Zeiten des Umbruchs.

Datsche oder Klitsche: Der menschliche Maßstab der Eisenschiene.

Wer kennt nicht Karajan, den armen armenischen Schreiberling in Georgien?

*

Gori

Anbetung der Größe. Hauptsache stark! - Vorsicht: Mensch!

Ein Gespräch mit jungen Polen. Ja, die Verehrung Stalins ist auch nicht besser als die einer Hostie der frommen Verlogenheit. Wo das Kloster die Kader wieder beerbt. Europa sollte Georgien endlich aufnehmen.

Tiflis. Edle  Meile, verrotteter Bezirk.

Ein König grüßt dich überall und sei's nur ein Landrat. Hier wird verehrt.

Das Denkmal gehört mit Sand gestrahlt. Doch gib nicht zu viel Druck in Schlauch der Ewigkeit. Sonst musst du wieder anfangen.

Der altgediente Funktionär, den sein erfolgreicher Gowarisch nicht mehr grüßt.

Man sieht das Ding tatsächlich wieder oder noch - Bettelstab.
*

Vordrängen in der Funiculare.

Dir Fun, und das Vordrängen wie okay für ein Pärchen junger deutscher Touristen. Zu allererst aber darf der fette Priester sich durchdrücken, der den fetten Funktionär abgelöst hat.

*

Abends fließt gut georgisches Schmalz a la Peter Alexander oder weißem Bademantel zum guten Essen. Die Russen sind besseres gewöhnt. Warum sollen sie Beifall klatschen?

Wovon nur singt der Sänger des Schwulst? Von Liebe? Jedenfalls klatschen jetzt alle.

Wovon schriebst Du, Journalist des Sports, italienisch verstehen wir einander, der uns den Weg zeigt? Voll Stolz im Ich zum Ich.

*

Gespräch mit einem auslandserfahrenen Tiflesen.

Was redest Du da von "verrottet"? Ich war in Manchester und durfte als Weißer nicht ins Afrikaviertel. Erst als ich mir einen arabischen Bart stehen ließ. (Was wissen die Brexler von Welt?) Birmingham hatte 5, London gefühlt 15 no-go-areas.

Als die Russen drohten und Hamsakurdia nur noch Georgier dulden wollte, flohen aus dem Viertel Armenier, Russen, Juden, Türken, Perser, Aserbaidschaner und Ukrainer in den Westen oder nach Moskau. Heute nach zwanzig Jahren kommen sie zurück, sehen ihr kaputtes Haus und wohnen um die Ecke im Hotel.
Warum sollen die renovieren? Der Staat hilft wohl nicht.

*
Gori

Stalin, der Große zur Zeit des germanischen Bandenführers.

Im ersten Raum außer der Mama keine Frau unter all den Revolutionären. Eine echte Verehrung des heiligen Vaters und Führers Woschd.

Die Werke in alle Sprachen übersetzt, nicht in die von Marx oder Honecker.

Laßt die Heiligen ruhen!

Freiheit: verachte Verehrung, die heilige Jungfrau der Mörder!
*
Ja, es gibt ihn noch, den Bettelstab. Alte Frauen betteln unermüdlich auf wackelnden hölzernen Stühlen. Wird das nicht auch bald deutscher Alterssitz sein?
*

DDR und Georgien. Georgien erholt sich gerade von der AFD und geht froher in die Zukunft. Kein Pegide weit und breit. Hier ist es noch wie Friede unter klammem Rock..

*
In Batumi

Ein T- Shirt: Prada? Es heißt doch Prawda!

Die schwarzen Kleider der alten Frauen haben den Sozialismus unbeschadet überstanden. Der Kapitalismus ist nicht stärker.

Tradition und Person schließen einander aus. Das nutzen die Demagogen. Kulturträubler vom Literatentrog.

Nachricht aus D: Die Schnacksel, Konkurrenz der Megären. Wie auf Seiten der Männer der Rülps eines Strache. Die haben doch keine Ahnung von den Hoffnungen und Freuden in den Gassen Georgiens und der Welt.
*

Signaci

Backpacker vom Don't eat suchen nach der Farbe des Nichts. Und überall der - Königreichssaal. Hassobjekt Russlands. In der selbst illuminierten Höhle glücklicher Zukunft.
Ein gewaltiger Aufwand für den Effekt eines Joints.

*

Man sieht Dir den Touristen an. Die Preise gehen rauf und runter nach Geschick der Verkäuferin. Oder Taxi. Der Preis springt von 5 auf 20 Lari, 1,70 Euro zu 6,70. Ja: immer noch billig. Aber willst Du es Dir gefallen lassen?

*

Der Untergrund fließt. Das hundertjährige, fünfig-, zwanzigjährige Pflaster mit kniehohen Bordsteinen wackelt, kippt, zerfällt zu inertem Material. Obwohl schöner als in D: niemand spuckt auf den Boden.

*

Die Genialen, in Steinplatten an den Wänden vermutlich hymnisch gefeiert, in Häkelschrift. Auch in verständlichen Zeichen: sie wären nicht weniger vergessen als Nino Haratischwili, die hier niemand kennt! Nur Berta von Suttner, die Heilige des Karl May ist erkennbar verewigt. In einer Tafel von Kutaisi

*

In dieser Übergangsgesellschaft fahren und knattern oben noch die russischen Grobschnitzer, (beleidigt über den Verlust der Vorherrschaft wie sonst nur Brexitler, Gelbjacken oder Pegiden) schwatzen unten aber schon die Weicheier von der neuen Sehnsucht. Wie Gespenster ziehen die schwarzen Priester ihre Bärte durch das sich bekreuzigende Heimweh nach dem Selbstbetrug. Hinz- und Kunsthistoriker interpretieren die Ewigkeit weiterhin nach dem Hirnmix einer Ikonostase.

*

And You? Now you are Eleanor Rigby. Schönheiten, etwas für junge Leute: der Übergang von der georgischen Madonna zur russischen Matrone erfolgt unvermutet plötzlich. Wenn Du falsch fragst oder gibst.

*

Eine deutsche Frau, deren beide Töchter durch die sprachfernen, von Hunden bewohnten Ecken des Parks streifen.
Königreichssaal? Neu-altdeutsche Erziehung? Lätscherte Hippie? Genervte Mutter? Aus dem Helikopter ins Chaos gestürzt.

*

Turkish Oil. Das waren wohl früher einmal zwei gut gehende Tankstellen auf dem Weg zum Flugplatz. Ob sie an Hybrid oder an Konkurrenz eingegangen sind?

Kühe, je etwa 10 in der Tanke. Sie halten nichts von der Klimapanik, sonder nehmen ein Bad Schatten unterm Dach. Der Duft von Diesel in Milch und argentinischem Steak.

*

Wo Du auch bist, der Betriebsausflug ist dabei. Die gute Laune, die Drängler, der Spaß und der Ochs.
Wie? Wiehernde Ochsen?

*

Am Flughafen

Der kleine Dschugaschwili hält die ganze Familie in Atem und Laune. Er reißt dem Onkel unter peinlich berührtem Lachen der niederen Verwandten fast das Ohr ab.
Wenn das Kind König wird, oder der König zum Kind! Einbruch der Willkür und der Grausamkeit in die Menschen.
Noch Kleiner Dschugaschwili, oder schon kleiner Trump? Jedenfalls kein Duchoborz.

*

Sowjetischer Alterssitz

Ältere arme Damen setzen sich auf die Bank und stellen eine Waage vor sich auf, um fürs Wiegen den einen oder anderen halben Lari zu bekommen. Spricht frau sich miteinander ab über den besseren Standort, Sitzort nah am Touristen oder rennt sie früh los, um sich den Vorteil zu sichern?
In Tiflis sind die Touristen geiziger, ist die Konkurrenz gieriger oder das Geschäft schon näher der Betriebswirtschaft. Man, frau muss sich tiefer bücken, sich mehr einfallen lassen, faken, um aus der Beschämung Nutzen zu ziehen.

*

Neue Nachrichten aus Israel: Netanjahu führt Apartheid für Frauen ein zur Förderung des Antizionismus.

*

Heimkehr mit der Regio. Manchmal sieht man Züge, die fahren.

Ich stelle mir vor, wir wären noch in GE und schalte herunter in den Wut -Normalmodus.

Zwei junge Frauen stöhnen, wie schrecklich ihre Alten sind. Die schalten die Hörgeräte nicht ein, schreien, wehren sich gegen W-LAN und sind nur wütend.

Der Goldjunge schreibt über Werbung und Marketing im Wandel der Zeit. Zeit war der Überbegriff.
Abi immer wieder. In der Ewigkeit?

"Weißt Du, in der Ausbildung wird einem alles vorgegaukelt. Und was man hat, das hat man, kann einem niemand nehmen. Und dann hat der Schulleiter gesagt. Ja, was man hat... "

"Du: ich hab mir Taubenköttel (Traubenklöppel) gekauft."
Wie? In Meran? Da liegen sie ja im Botanischen Garten herum, und wenn Du sie aus dem Trockner holst, sind sie zwei Größen geschrumpft. Das ist China, weisch?"

Nach dem Vertrauensschwund der SPD sind überall wieder angst - und lusterfüllte Besserwisser unterwegs.

In wenigen Worten wird die Paarungszeit vorbei sein und die ganze Kolonie wird ins Meer der Wellness zurückkehren.


Sonntag, 21. April 2019

Ich sehe Richard

Richard

Umgeben von französischem Flair sehe ich Dich.

Du bist tot, aber Du hast mir die Erinnerung an den Menschen gelassen, der sucht: Den Menschen und das Wunder im Leben.

Wie wussten von Lumpen, Schurken, irrem VIP und Tiefe der Verirrten. Und wir redeten, legten einander unsere Fundstücke aus Weisheiten und unseren Dummheiten vor.

Du hattest einen unerschöpflichen Schatz von Fragen.

Wie gerne sehe ich Dir zu beim Suchen und Sehnen.

18.4.2019

Montag, 18. März 2019

Buch zu Texten 2018

Neu erschienen bei Amazon

2018 Licht in längeren Wellen, schwindende Wichtigkeiten

Es handelt sich regelmäßig um Texte aus den Blogs

Vorrede:




Klaus Wachowski Längere Wellen – Wichtigkeit verlieren

Beim Lesen der Texte

Beim Lesen der Textauswahl fällt mir auf, daß im letzten Jahr der Verlust der Wichtigkeiten Thema war.

Ich hatte schon vorher wirklichen Verlust erlebt, der sich dem Schreiben versperrt. Zur Wiederherstellung der Welt musste ich da einige Wichtigkeiten als Baugerüst beibehalten. Nun wurde die Nutzlosigkeit der Konstruktion auch fühlbar und fließt in meine Texte ein.

Auch ihnen gegenüber gehe ich nun auf Distanz. Sie gefallen mir, erwecken verloren geglaubte Erinnerungen. Aber ich glaube nicht mehr, daß es allzu viele Personen gibt, die so einen innerlichen Kram lieben. Einige schon. Deshalb veröffentliche ich es in meinen Blogs und deren Sammlung als Buch. Doch ich komme auch der Stimme immer näher, die lacht: "Wichtigkeit". Es ist die Stimme des Lebens, die ich - Leser verlierend - Gott nenne.

Auch diese Auswahl enthält wieder das innere Tagebuch, Erlebtes und "Ruminiertes" aus dem, was mein Gefühl in die Blumenwiesen des Einhorns schießt, wenn der Tag aus der Aktion in das Betrachten übergeht.

Zur Seite stehen Dr Smirc und sein Freund und Gegenspieler Dr. Warnix, Psychagog und angebrochene Schnabeltasse in Café  Schmunzel, um etwas Begeisterung und Verachtung beizusteuern.

Lese-Empfehlung: bitte in homöopathischen Dosen! Zu viel auf einmal verwässert den Geschmack. Ein bis zwei Texte pro Tag und einmal die Woche genügen.

Es sind nicht Sprüche eines Guru, sondern Gedankensprünge eines Alten, der sich immer öfter den Besuch von Erinnerungen in immer billigeren Cafés gönnt.

Das Wort denken. Wie schön...

Karlsruhe, März 2019.  Klaus Wachowski 

Inhalt

Beim Lesen Der Texte, alles Gute im Neuen Jahr, Glauben und Verlust, eine Skizze Aus neuerer Zeit., auf Dem Rückweg, Vier Wölf und ein Stiere, DR. Smircs Wundersame Erscheinung, Indian Riddim Paradise, Resistenz, Der Besuch, Neuer Bund, einen Vogel Malen, Besä Me Mucho,  Blühender Baum, am Rollator,  Durch Düstere Gedanken Gehen, Löcher stopfen, Hikiko Mori, eine Stunde Geschenkt, Drei Damen auf Dem Weg nach Karlsruhe, Laß!, Wir alle Waren arm, Marianne Faithfull, , Nudelbrett und Dudelsack,  Der Ball,  Don't throw it all away,  Fürchten um Dich,  Zu "about Schmitt" Von Louis Begley,  Annweiler,  Samstag,  Derwarnix Neu,  Schweigende Betrachtung,  Schwächer werden,  Rosa und Pink als eine Schöne Farbe,  Anstoß,  Somewhere,  Tamam,  Healing,  Ich und Wir,  Der Strauß,  eingebettet,  Spider and Fly,  Mondfinsternis ,  Der Tod,  Tod auf Raten,  Wichtigkeiten,  Reparieren,  Krumm Ruff,  Frau Nitsche Wo,  Die Eicheln Fallen,  erste Falbe Blätter Betrachtend,  Die Burg,  am Silber See,  Ernst Bleiben,  Nietzsches Vermächtnis,  Der Schäfers,  Auch Hoffnung ist Wunder, , Von Einsamkeit,  Raum Still,  Raum Leben,  Weg Zu R,  Laß,  Daß Etwas Sei,  Vergessen,  Von Elben,  As Tears Go BY,  Das Loch in Der Kunst,  Weihnachten,  Von Wichtig,