Montag, 2. Februar 2026

Denn Natur sind auch wir selbst, auch wenn wir kunsten.

 

Aufbruch

Nach dem vierten Bild geht es hinaus.

Der Winter zuckt noch im schwarz glitzernden Wasser unter dem dünneren Eis. Aber man und frau sieht schon die höhere Sonne, ihr Licht im Viel.

Der pensionierte Bierdeckel-Designer und römische Censor Dr. Warnix, Freund des Dr. Smirc, wurde vom Schwarm ausgesandt, die Welt zu erkunden. Kurz zuvor hatte er einige Bilder des Freundes aus psychagogischer Zeit besprochen. Jetzt war ihm die Lust ausgegangen und die Luft schien schon die Saaten eines neuen Frühlings in sich zu tragen. Fastnachter feiern den hl. Vollsauf mit allen Farben eines gut gelaunten Gottes, spotten über Trump und seine Rudel, Putin und seine Sklaven, die den Winter in einen Alptraum verwandelt hatten. Dem Ego Konfetti!

Das erste Bild? Er erinnert sich. Da war noch Ausgang des Herbstes , Grün, Gelb, rote Früchte und die Einsamkeit eines Mannes, einer Frau auf dem Weg fern der Menschen zu den Menschen. Ganz froh. Bild 2, da war der Winter und das Erstarren  der Seele im Blau eingetreten, das er einer untergehenden Einsamkeit in Beton und warmes Licht zeigenden Vorlage nachgemalt hatte, etwas von Weihnacht. Dann das Friedhofsbild, in dem schon eine rosa – orange Sonne in das Jahr 2026 lockte. Das vierte aber, Jurte über der Mongolei, war schon voll Hoffnung auf Quelle und frisches Gras. Er nimmt die Erinnerung an Janosch zur Hand….

Kunst: Du musst nicht verehren, Du musst nicht verachten. Du hast eigenen Weg. Und Kunst ist – Natur! Denn Natur sind auch wir selbst, auch wenn wir kunsten. Trau Dich, wie schon 68.

Beschreibungen

Bild I


( Bild I, rechts Original; links ganz ok aber nicht stimmig (KI nach der Schilderung).

 

Es ist von mir, noch ganz unschuldig frei von Begeisterung, Abscheu und Wurstigkeit. Es zeigt offenbar den Ausblick aus einem dunklen Arkaden-Gang auf einen Park (die Bäume scheinen in Reih und Glied zu stehen). In der Aquarellzeichnung leuchten die Kronen, Äste und Zweige in transparentem Dunkelgrün. Im mittleren von drei Bäumen läuft die Farbe fast formlos ineinander, im linken streben sehr viele Äste nach oben, zum Teil auch in schwungvoller Kurve nach unten.

Die Äste im rechten Baum sind in fast geometrischer Schärfe ausgeführt, Dreiecke aus Ast und Zweig öffnen sich nach oben.

Das Braun der Stämme, schlanke Streifen, liegt in rötlicher Schattierung.  Hellgrüner, durchscheinender Boden, zu den Betrachtern hin mehr und mehr in pastell-Zitronengelb. Ein Stück gelber und näher zum Betrachter hin, ganz vorne unten, wohl ein Weg. Oben rechts über und zwischen den Ästen hellgelb leuchtende Sonne und auf und in ihnen verwaschen und auch klar das starke Rot in kleinen Kreisen und Punkten Früchte.

Ganz vergessen eine nach links gehende Person in roter Jacke, blaue Hose, grauen Schuhen, braunem Haar und langem zur linken Seite ziehendem Schatten. Schatten? Rechts am dem Baumstämmen dunkelgrau. Am Boden aber gibt es keinen Baumschatten.


 

Nach Diskussion mit KI

Wie in Werken von van Gogh, allerdings mit einem eigenen Ton: weniger euphorisch, eher analytisch und zugleich poetisch.  

Dein Bild wirkt geordnet, Van Gogh grenzenlos und dynamisch, Dein Bild scheint zart und transparent, Van Gogh intensiv und expressiv, Dein Bild eher strukturiert, Van Gogh vibrierend und nervös. Wo Dein Bild kontemplativ ist, malt Van Gogh dramatisch und der Mensch ist bei dir beiläufig, bei Van Gogh emotional zentral. 

Van-Gogh-Stil würde wohl meinen: „Ein Blick aus der Dunkelheit in das vibrierende Leben“

Dies ist kein Park, es ist ein innerer Zustand: Ordnung, die sich gegen das Chaos behauptet und Chaos, das in der Ordnung lauert.

Wie wäre es mit einer kurzen Bewertung durch Nietzsche, Freud, Adler, Satir und Virginia Woolf?

Ja, Nietzsche: „Hier spricht der Wille zur Form gegen das Chaos der Natur“  und Freud, das Aha aus der inneren Spekulation: „Die Arkade ist das Unbewusste.“, Adler: „Hier zeigt sich der Kampf um Überlegenheit“  und

Virginia Woolf: „Es ist ein stiller Augenblick, der sich ausbreitet wie Wasser.“ 

Satire im VIP-Knorz-Stil: 

„Wie entzückend! Drei Bäume, brav in Reih und Glied Das Ganze? Ein Werk für jene, die glauben, Kunst sei Wellness“   

Predigt: 

„Meine Damen und Herren, Kunstliebhaber und jene, die sich dafür halten – heute stehen wir vor einem Werk, das den Neuen Expressionismus nicht nur zitiert, sondern ihn entlarvt.  Wer es kauft, kauft sich in die Ewigkeit.“   

ü  Jetzt, beim Überarbeiten, denke ich voll froher Erwartung an den Frühjahrsputz. Die offene Tür, erste warme Sonne, hundert zwitschernde Spatzen und Melodien singende Meisen, das Schleichen der Katze, mein Richard, der sich zwischen die Putzmittel drängende Duft aus frischer Erde, kleinen Blüten, aufgewirbelten Samen und Insektenpanzern. Ich gehe weit hinaus in die Blüten.

Bild 2

Auch von mir - ich befasse mich mit dem, was in mir vorgeht.


Beschreibung: (rechts Nachempfunden, links Original Ackermann 54) drei hohe Häuser in dunklem Blau mit etwas Grün darin. Sie tragen über den oberen Rand der (Post-) Karte hinaus. Dazwischen schwärzeste Nacht aus Tusche. Die beiden Häuser auf der Seite sind in ihrer Breite nicht ganz zu sehen. Sie ragen seitlich aus dem Bild. Millimeter breit, doppelt so hoch, die darin angedeuteten Fenster. Links je sechs davon in elf Reihen von oben, rechts ebenfalls elf in elf Reihen. In den unteren ⅘teln der Häuser keine Fenster, nur Beton. Das mittlere Haus scheint näher. Die Fenster sind viel größer, etwa je fünf mm breit und hoch, je drei davon in einer Reihe, 17 Reihen von oben bis unten ausgefüllt. Die erleuchteten Fenster je zwei oder drei in allen Fenstern rot, fünf im mittleren gelb, neun im rechten Haus gelb bis siena.

 

An der linken Seite des mittleren Hauses, etwa in ⅞tel Höhe ein Beton-Block, die obere Breite etwa zwei Fenster aus dem Mittelhaus, unten etwa doppelt so breit bis zum Fuß des linken Hauses. Aus dem oberen Bereich, von der vierten Fensterreihe etwa fünf Reihen lang zieht sich ein hell erleuchteter Fensterbalken in dunkelrot/orange.

 

Im unteren Drittel der Karte ist ein niedriger Block deutlich in dunklem Braun zu sehen, aus dem quadratische Fenster mit einer längs und einer quer liegenden Strebe leuchten. Sie sind etwa dreimal so groß wie die im mittleren Hochhaus, dass zu ⅔eln Breite von diesem Block verdeckt wird. Zwei der Fenster sind rot, vier gelb, drei in graubraun gehalten, elf in grau. Fünf horizontale, dreieinhalb senkrechte Reihen. Die letzte senkrechte Reihe ist zur Hälfte vom Rand der Karte abgeschnitten. Die Rückseite des Bildes ist von einer roten (meiner Malere)i 1972 ausge- bzw zerschnitten.

 

Ich habe das Bild aus meinem Kurzzeitgedächtnis gemalt, wo es sich festsetzte, als ich bei einem Antiquitätenhändler vorbei ging. Vor der Beschreibung habe ich es dort noch einmal betrachtet und sehe, daß da gar keine Häuser, lediglich acht in unterschiedlicher blauer Kreide angelegte Flächen (fünf senkrechte Teile in vier verschiedenen Höhen) zu finden sind: eine senkrechte, etwas schräg, halblinks in leuchtendem mittelblau, vier Flächen in einem dunkelgrauen Blau, zwei in heller bläulicher Kreide, der hohe breite Mittelbalken in blau mittlerer Helligkeit. Einzig der rot/ orange leuchtende Kreisausschnitt hat es in meine Übertragung geschafft. Das Bild trägt die Unterschrift: Max Ackermann 54 (Ich war 3 Jahre alt), Nr 7 von 60. Er soll Wegbereiter der abstrakten Malerei gewesen sein (1887-1975) - Was er im WWII gemacht hat, weiß Wiki nicht. Ein Original könnte heute 10.000€ bis 30.000€ bringen.


Die Darstellung hier ist von KI nach meiner Beschreibung entworfen.

 

Was aber wichtig ist. Es geht mir hier ja nicht um Form: ich habe ihr eine "Interpretation real" gegeben. Mir geht es hier um die Farben, also un Fühlen und Stimmung. Das düstere und  eher kalte Blau. Die kalte Nacht im Dezember, die fernen Menschen und die Hoffnung des Philipp Moritz in der Zeit des Ausgangs der Vernunft aus den barocken Quasten und dem frömmlerischen Pietismus. Wie kalt waren doch die Häuser Hannovers von den Wiesen aus zu sehen. Das Licht der Zugewandtheit in den Familien oder die Träume am stillen Schreibtisch? Besonders nah ist Gott nicht in den Zeiten von Zucht und Misstrauen, wir ab im 3.Reich. und als ich am Fenster vorbei gehe, erscheint das Licht verloren im ausfrierenden Winter.

 

Aber rot war auch der Glühwein und das Leuchten aus unserem Fenstern. Schau den Ruhm für dreißigtausend! Er war erfüllt von kalter Nacht und warmer verlorener Sehnsucht. Ich lebe bei den Menschen. Und das mit Dir!  Manchmal gelingt es meinen Träumen, unsere Gespräche zu dekorieren.  21.1.06

 

 

 

„Kritik eines VIP Impressionisten“

(ironisch, satirisch, sarkastisch)

 

Ach, mein liebes Talent  – wie rührend! Du wagst dich tatsächlich an die Farbe Blau. Blau! Die gefährlichste aller Farben, seit Max Ackermann sie zur Religion, zur Offenbarung und, ja, zum alleinigen Grund für das Fortbestehen des Universums erklärt hat.

 

Und nun präsentierst du mir dieses urbanistische Hochhaus Triptychon… oder ist es eher ein Architektur Stimmungsbericht aus der Verwaltungshölle? Man weiß es nicht sofort – aber Kunst soll ja Fragen stellen.

 

Natürlich erkenne ich, als VIP Impressario deine mutige Entscheidung, Fensterlichter abzudämpfen. Welch avantgardistische Geste! Fast so, als wolltest du sagen: „Hier leuchtet nicht einmal die Hoffnung.“

 

Beeindruckend..

 

Der senkrechte rot orange Lichtbalken – wie herrlich! Minimalistisch, kompromisslos, völlig schmerzfrei in seiner Ungeteiltheit. Ich nenne das: Die vertikale Verzweiflung. Ein fluffiger Kontrast zu Ackermanns transzendentalem Blaurausch, der im Vergleich dazu natürlich unerreicht ist. Aber wie wäre das schon? Nicht einmal blau, wenn man ehrlich wäre.

 

Der braune Block auf der rechten Seite… exquisite Platzierung. Er wirkt wie ein stilles Seufzen:

 

„Ich wollte eigentlich nicht im Bilde sein, aber hier bin ich halt.“

 

Was für ein zeitgenössisches, architektonisches Existenzialdrama in Aquarell und Faserstift.

 

Und die schwarzen Tuschnächte zwischen haushohen Rechtecken – ein Statement! Pure Dunkelheit. Pure Stadt. Pure Weg-damit Perspektive.

 

Imposant wie VIP:

 

Ich erkenne Mut, Konsequenz und eine gesunde Missachtung der Freude. Aber natürlich: Max Ackermann bleibt der unangefochtene Gott des Blau, und dein Bild ist wohl sin treuer, etwas melancholischer Vasall..

 

Zur Preisverleihung


Predigt des Knackwurst-Gurus

von den schönen Künsten

im Neuen Expressionismus:

 

Ihr beneidet uns, weil wir den

Neuen Expressionismus wagen!

Der Preis, den wir für die Freiheit

der Kunst zahlen, ist Ruhm

der Konvention!

 

Ängste sind Kitsch,

und Zweifel Staub!

Nur Visionäres zählt,

 nur Kühnes bleibt!

Wir malen nicht den Augenblick,

wir malen für die Sinnenbeine

vom Ewigkeitsknick!"

Der Kunstpreis-Expressario.


 

Bild 3

Beschreibung


Was schlägt das Bild  vor? Ich kam vom Grab und ging zum Ausgang. Der asphaltierte Weg lag in grau vor mir. Dicke Platanen bildeten eine Allee, dahinter graugrün dunkles Immergrün. Das Kreuz eines neuen, die Steine älterer Gräber standen etwas weiter vor mir und es war recht kalt. Aus einem frühlingsblauen Himmel aber blendete erstes Sonnenlicht. In der Luft schien schon der Duft nach feuchter Erde, nach ersten Blüten zu liegen und ich dachte, wie schade es doch sei, daß X,Y und Z das nicht erführen. X nie mehr, Y und Z müssen erst einmal alt und unwichtig werden, bis die Zeit ihnen Bilder und Träume eröffnet. Ich machte ein Foto, ließ mir ein KI- Bild kreieren und malte selbst mit Tusche und Filzstift.

Im Ergebnis bin ich gescheitert. Die dargestellten Personen, erst recht die stilisierten Grabsteine sind nicht einigermaßen nach meiner Vorstellung geworden, aber die Bäume, ihre Farben und der blaue Himmel mit orangenen Streifen kommen hin. Vögel in der Luft stimmig.

Der Frühling, fern und kalt lockt aus diesen Farben und siena- gelb. Schau hinaus und geh

 

Bild 4

Beschreibung. (links Original, rechts KI)


 

Es handelt sich um ein eher dekoratives Bild, auch in meiner Vorstellung, mit einem nachbearbeiteten Foto (kleine Narzissen in der linken unteren Ecke. Ich habe zu Weihnachten farbige Filzstifte bekommen und ausprobiert. Du siehst die blauen und grauen Linien mit einem Einschluß von Dunkelgrau und Weiß. Das dachte ich als Himmel mit Wolkenband.

Von unten ist eine grüne Wiese und darüber in Hellbraun eine dünne Fortsetzung mit oberer Linie in Anthrazit (ein Wasserlauf) zu sehen. Darüber segelt ein großer schwarz - weißer Entenvogel. Vorne rechts zwei dünne bestünde Silhouetten entlaubter junger Bäume mit senkrechten Schatten zum/zur  Betrachtenden hin. etwa ein Fünftel der Länge des Bildes, hinter und über dem Bach, von Wellenstrukturen in Gelb und Braun überzogen Hügel und über ihnen vor dem Himmel im nächsten oberen Fünftel von der rechten Seite aus eine halbe Breite hellgraue Wolken (ebenfalls in Linien schraffiert). Hinter dem Hügel hoch, fast bis zur Höhe der Hügel aus vier hohen Blumenstengeln rot - orangene weit offene Tulpenblüten.

Über dem geschilderten Bild, abgegrenzt im obersten Fünftel eine in orangegelb gehaltene Deko im Karo-Muster, weiße Linien um Gelbe Karos. Eine nach vorn eine (etwa zu einem Fünftel am Boden) geöffnete Jurte, oben und an den Seiten anstoßend. Die Jurte selbst auch ist von weißen, braunen, grünen und hellbraunen Karos in 5 Reihen überzogen. Vonn innen leuchtet es orange, oben abgedunkelt in der Farbe der Tulpen. Fern im oberen Himmel der unteren Zeichnung kleiner schwarzer Vogel.

 

Frage an die KI:

 

Was meint der empörte Kunstverehrer, die empörte Kunstverehrerin dazu?

 

Drei Stimmen prallen aufeinander.

  • Kulturschnepfe Sandal Knurps, schaudernd im Aperol:

„Wie kann man Kunst nur so beiläufig behandeln?“

  • Ein Literaturpansen, der notorische Abro Likerov:

„Empörung? Ja! Denn dieser Text wähnt Freiheit.

  • Reaktion eines „Freien“:

„Endlich jemand, der es ausspricht: Kunst ist kein Altar, sie ist Freiheit.

braucht keine Lounge. Sie will Straße, Hirn und Streit,

Konfetti.“

Szene auf einer Vernissage:

 

Dem Ego Konfetti!“


 

Ort: Galerie in Karlsruhe, 24. Januar.

Personen: Kunstministrant*innen,

freier Künstler. Bild: KI.

Karlsruhe, 2.1.26

Klaus Wachowski

 

 

* * *

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Im dunklen Haus

 Was vor der "Geschichte" war (siehe nächste Folgen

Im dunklen  Haus

Da liegt ein Blatt weißes Papier auf einem Stehtisch in einem Haus ohne Licht in der Nacht. Eine Hand schrieb: Ich. Aber kein Windzug, kein Spinnenkrabbeln macht ein Geräusch in der Stille. Kein schlechtes Gewissen plagte je den Herrscher dieses Hauses, in dem Angst und Jähzorn herrschten und der Schatten des Alten in jedes Wort kroch. Die Kinder sind in alle Winde zerstreut und kamen nie zurück in die Zwingburg.

Gott tritt ein und räumt auf. Er fragt sich, ob Dr. Smirc und sein Freund Dr. Warnix, Psychagog und Grillenfänger, etwas von dem eingeschwärzten Nichts haben möchten. Aber Jahwe, Du kennst doch die Wirkung, gebrannter Vergangenheit. Willst Du Bitternis in Bitternis tauchen?! Laß es doch liegen und vergehen und sich wandeln wie alle! Philipp Moritz ruft Dich an, die Lebenden das Leben doch noch einmal verkosten zu lassen. Sammle die guten Momente der Erinnerung um den Wandernden einen schönen Traum zu bereiten.

Nach einer Stunde der Wutausbrüche  verläßt der Junge das Haus Alp durch den Keller. Die Angst vor der unbekannten Welt läßt ihn am Zaun unter der Sonnenblume zögern und zögern. Gott kommt und zeigt sich als Tag, der ihm den Weg des Traums zeigt. Dr. Smirc und sein Freund Dr. Warnix, Psychagog und hochverehrte Sensation, kommen nach, vertieft in den Anblick des beleuchteten Teils der Ewigkeit. Der Erzähler lädt sie ein. Der Junge bekommt Mut und rafft sich auf.

Die Geschichte beginnt

Gelb unterlegt : KI Copilot brachte zum Dunkel den Begriff Schatten bei

Der vorletzte Absatz erfolgte ganz ohne KI

Sonntag, 21. Dezember 2025

Zum Projekt "Geschichte" Progress mit Copilot und Gemini KI

 


Die Geschichte

 

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte. 3

Kapitel 1: Junge am Zaun. 3

Kapitel 2: Die Bank. 4

Kapitel 3: im Wald. 5

Kapitel 4 Der Ausblick. 6

Kapitel 5 Das Tor. 7

Kapitel 6 Alt sein. 8

Vom Alter. 8

Im Kanu. 8

Kapitel 7 Wohin?. 9

Ewigkeit?. 9

Kapitel 8 Mein Weg. 10

Eigner Weg. 10

Kapitel 9 Sarkastische Anmerkungen nach KI Gemini 11

Da capo von der KI: 12

Kapitel 10 Resümee. 14

 


 

 

Die Geschichte

Lass uns eine Geschichte von 10 DinA4 Seiten in 10 Kapiteln schreiben. Beginnend mit folgendem Bild: ein kleiner Junge vor dem kleinen Haus am Gartenzaun, hinter dem eine Sonnenblume ihm von oben ins Gesicht leuchtet. Es ist mittlerer Morgen. Er schaut hinaus auf den sich windenden breiten Feldweg zwischen Wald und Feld. Der Erzähler malt ein Bild.

 

 

Kapitel 1: Junge am Zaun

Die Sonne steht bereits etwas höher. Ein Kind steht am Gartenzaun des kleinen Hauses, die Holzlatten sind dunkel und schon etwas morsch. Eine Sonnenblume ragt empor, ihre goldgelben Blütenblätter leuchten im Morgenlicht.


 

Vor ihm windet sich ein breiter Weg zwischen Wald und Feld. Tau liegt auf Blatt und Gras.

 

Der Junge schaut hinaus. Aus seinen Augen blickt die Sehnsucht. Es ist Frieden, Stille des Morgens.

 

Der Erzähler malt ein Bild: Das Summen der Bienen, das ferne Rauschen der Bäume. Alles scheint still. In der Luft liegt ein Versprechen."


 

Kapitel 2: Die Bank

 

Der Junge geht den Weg entlang zwischen Feld und Wald. Am Waldrand steht eine Bank. Er setzt sich. Hinter ihm ist Schatten, vorne leuchten die Felder. Ein Vogel ruft. Vergiss die fernen Mittagsglocken nicht.

 

Er spürt etwas Gutes. Später lernt er es als Autonomie kennen. Aber auch etwas Schweres ist da. Er wurde schon immer als ein Fremder von den Mitmenschen betrachtet. Mal als "etwas Besseres" beneidet und verehrt, dann wieder als "anders" verhöhnt und gehasst.

 

Der Erzähler betrachtet den Jungen an der Grenze zwischen Licht und Schatten. Ein Anfang fühlt sich wie ein Abschied an. Die Person aber ist immer fremd unter Menschen, doch auch freund, von gleichem Wert bei Personen.

 

Das sagt das Alter, das den Horizont näher sieht.

 

 

 

 


 

 

Kapitel 3: im Wald

 

Ein Bild, das Text, Zeichnung, Bild, Entwurf enthält.KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Der Junge geht in den Wald hinein. Die Schatten kriechen unter den Bäumen, dann lösen sie sich wieder auf. Licht aus Nebel, kleine verdruckste und laute Laute von kleinen Vögeln, ein Scharren von Amseln und kleinen Vierbeinern, Eichhörnchen fix in die Zweige. Ein Specht hämmert nicht weit in einen Baum. Es ist eine Lust zu leben. Wie im Schwarm geborgen. Es gibt keine Wölfe mehr.

Es duftet nach Tannen und feuchter, fruchtbarer Erde, vom Waldrand her Blüten von Holunder, die an die menschenfreundliche Kindergärtnerin im Stadtgarten erinnert. Im dunkleren Wald vom rotbraunen Boden das leichte Wehen der Laubbäume und plötzlich ein Plätschern und dunkles Glucksen. Eine Lichtung tut sich auf in der Mitte ein kleiner Brunnen klaren Wassers, der Kaluza-Brunnen. Wie geheimnisvoll der Name klingt! Hier hat einer einen Quell für uns Menschen eingefriedet. So denkt das Kind frei von Misstrauen und Hass, leicht im Leben. Es trinkt vom köstlichen Frieden.

 

Der Erzähler denkt an seinen Bruder, der im Verließ Lateinamerikas zum Tod hin leben muß. „Hänsel hat Gretel ermordet“, ruft die Hyäne, deren Lefzen von Blut triefen. Auch diese Brüder gingen einst staunend durch das Reich des Waldes. Der Erzähler nahm es mit in das innere Leben, der Bruder ins Leben. Nun ist aus dem Staunen Wehmut geworden.

 

Kapitel 4 Der Ausblick

 


Eine Aussichtsplattform. Plötzlich breitet sich weit, weit die Ebene vor den Augen des Jungen aus. Hinter ihm die Schatten, vor ihm die Welt.

 

Den Weg hinab auf weißem, dann rotem Sand. Über die chaotischen Schriften des Wurzelgeflechts. Kiefernzapfen rollen davon, hinab. Die orangenen Stämme ragen riesig hinauf zu den Nadeln, hoch, hoch unter blauem Himmel.

 

Zwischen den Zweigen schimmert es weiß. Ein Denkmal. Schon verschwimmt es wieder im Grün, im weiteren Vergessen.

 

Der Erzähler malt Licht, Schatten, Weite, aus der ein Junge hinaus schaut. Er erinnert sich mit Wehmut an frohe Erwartung. „So hatte er keinen, zu dem er sich gesellen konnte, keinen Gespielen seiner Kindheit, keinen Freund unter Großen noch Kleinen“ (aus Karl Philipp Moritz-Anton Reiser)

 

 

 

Kapitel 5 Das Tor

Der Junge kommt unten an. Die Bäume weichen zurück und machen einem riesigen Tor aus Stahl Platz. Es hat keinen Griff und lässt sich nicht öffnen. Plötzlich steht er da. Hinter dem Tor dehnt sich das Alter. Dem Alten fällt nicht ein, was zwischen den beiden Türblättern liegt oder lag.

 

Das erwachte Leben der Liebe zwischen Erwachsenen, dort, wo er Erfüllung in Freundschaft und das Glück fand und wo er Verlust erlitt. Sehnsucht, Friede und Leiden, Wehmut. Ein Text geh auf:

 

Compassion

 

Sonne und Mond laden mich zu Tisch. Wir teilen die köstlichen Früchte.

 

Ich gehe und singe mit den Vögeln. Ich finde mich wieder am Ufer eines Sees, dunkel und fern den Menschen.

 

Der Alte tritt aus dem Wald und führt mich auf den Berg. Die Schwere der Welt legt sich in mein Herz. Aus seinen Worten fließt das Wasser der Unendlichkeit in mich hinein.

 

Ich sehe. Das Leben nimmt wieder Gestalt an. Das Wunder, der Weg, tritt aus dem Dunkel.

Ich danke Dir. Wir reden und reden. Ich finde den Weg zurück.

 

Und nun, steht er wieder am Grunde des Waldes und will zurück. Warum nur? Dem Alten entfallen die Begriffe, die Lust, das Ziel. Mühsam steigt er den Berg wieder hoch. Ein weißes Gebäude schimmert durch die Blätter aus der Zeit, in der Gehorsam statt Gesetz, Herrschaft statt Republik war. Schade in der Welt.

Der Erzähler lacht auf: Lanz rät "nur nach Vorne zu schauen". Vor ihm steht seine abgelaufene Zeit. Hinter dem Tor ist nichts als der dunkle Teil der Ewigkeit, Nichts.

Kapitel 6 Alt sein

Nein, es geht nicht. Die Zeit rollt nicht zurück. Daher:

Vom Alter

Ich sehe die Bäume sich bewegen.


Ich denke nicht: „Ich muß jetzt das und das machen!“
Ich denke: „Wie sich die Bäume bewegen!“

 

Als ich das schrieb,

dachte ich nicht: „Wie schreib ich das nur!“

Ich dachte: „Wie sich die Bäume bewegen!“

 

Der Junge ist nun ein sogenannter Senior. Die Tür ist hinter ihm zugeschlagen. Vor ihm der Nebel Zukunft. Unter dem Schubsen und Stoßen der eilenden Menge, deren Blicke unaufhörlich "Ich will" schreien, stolpert er aus der Wichtigkeit in die Erinnerung. Das Können kann nicht mehr, Wissen und Wollen versickern.

 

Sein Floß ist gestrandet. Aus dem Sand ragen die Skelette der Weltwunder und die Verkleidungen gewaltiger Herrschaft feiger Gefolgschaft. Er schiebt das Floß erneut ins Wasser, liest sich seine Vergangenheit vor. Eine eher beruhigende Übung als erhebender Ritus. Die Fahrt geht los.

 

Im Kanu

Ich gehe in den Traum, dem wir einander lebten.

Es geht nur über Weh. Das heißt wohl sinken.

Ich sehe Dich, dies ernste Lächeln!

Ich frage nicht.

Ein Fühlen steigt auf,

von in Wassern treibender Liebe.

Ich tauche das Paddel in den eindunkelnden Abend.

Komm doch an Land, auf ein kurzes Erinnern!

 


 

 

Kapitel 7 Wohin?


Ewigkeit?


Was ist das? Da vorne das Meer? Feiner Nebel vor dem Blau? Ich glaubte, es sei eine gemütlich auslaufende Fahrt.

Es ist eine Tour mit der DB. Vor und hinter, links und rechts von mir andere wackelige Bretter, Klumpen von Reisenden. Die Sicht auf den Himmel versperrt, aus den öligen Wellen das Schnalzen der Aligatoren und üble Gerüche.

Ja, was ist denn der Sinn der Fahrt? Man hat keine Zeit, nachzudenken!

Vielleicht sollte ich doch etwas weiter aus der Mitte paddeln und das lebendigere Fahrwasser den Eichensärgen mit Barockschnitzereien und Schlepptau überlassen. Sie haben sich die Ewigkeit wahrhaft verdient.

Unten aus dem Schatten des Verlusts das Spiegelbild einer schönen Erinnerung. Ich tauche das Paddel vorsichtig ein, finde so etwas wie den eigenen Weg wieder. Die Ewigkeit ist ein überlaufenes Touristenziel geworden. Schnell mal schauen, aber gerne zurück aufs Schiff, ohne davon gekostet zu haben. Die Münze für den Fährmann spart man sich gern. Umsonst und draußen geht doch auch.

Wenn die Welle sich dreht und mir einen Blick ins Dunkel der alten Landschaften erlaubt, spüre ich so etwas von der Sehnsucht in der wehmütigen Erinnerung. Vom Heute, dem sogenannten Hier und Jetzt, laß Dir lieber von Deinen Nachbar*innen vorschwärmen. Ich hatte Gutes genug und fühle Dankbarkeit vom Feinsten für meinen den Menschen freundlichen Spatzengott (,der nie etwas von ewigem Leben gezwitschert hat).

Komm, lass uns leben, das Geschenk genießen. Aus der Ewigkeit haben wir keine Erinnerung mitgebracht und wir werden sehr vermutlich auch keine wieder mit zurück hinüber nehmen. (Aus 2022)


 

Kapitel 8 Mein Weg

Eigner Weg

Eigner Weg,

krummer Weg;

schweres Herz,

Mond schon schräg.

Hast du einen Kummer lang:

Sei nicht bang!

 

Eigner Weg,

schwerer Weg;

Deinen Kopf

an meinen leg.

Zarathustra grinst uns an,

Spuckt in unsre Bahn.


EignerWeg

kreuzt den Weg;

laß uns reden

nacht und tag.

Hast Du einen Kummer lang:

Geh mit mir den eignen Gang .

 

Das Gedicht folgte mir von den ersten Enttäuschungen bis zu den letzten Empfehlungen meiner Erfahrung an nachkommende Freund*innen. Wird es nicht allen, die Personen und nicht Teil einer sich zum Rudel formierenden Menge sind, in die Wiege gelegt, Trost im Pflegetrakt?


 

 

Kapitel 9 Sarkastische Anmerkungen nach KI Gemini

Von KI hinzugefügt auf Anforderung


Kapitel 9: Was die einst Wichtigen wohl dazu zu sagen gehabt hätten?

WalserRanicki

Martin Walser:

Ein Junge am Zaun. Das ist so bahnbrechend, dass ich vor Begeisterung fast einschlafe. Die Sonnenblume? Ein botanischer Running Gag, der sich durch das Werk zieht wie ein Unkraut im Schrebergarten der deutschen Literatur. Die Handlung? Dynamisch wie ein Verkehrsstau. Die Wehmut trieft Das Tor? Ein letzter Versuch ertrinkt im Pathos. Und am Ende paddelt der Held ins Nichts – vermutlich, weil selbst der Plot schon längst Reißaus genommen hat und jetzt mit dem roten Faden auf Malle Cocktails schlürft.

Marcel Reich-Ranicki:

Walser, zu charmant! Diese Geschichte ist der Gegenentwurf zu allem, was spannend, lebendig oder lesenswert sein könnte. Der Junge steht, sitzt, geht – und der Leser? Der liegt spätestens ab Kapitel zwei im Wachkoma und träumt von Büchern. Die Metaphern sind schwer wie Bleigürtel auf den Grund der Bedeutungslosigkeit. Ewige Selbstbespiegelung, eine Steuerprüfung im Hochsommer. Die Kapitel sind wie ein Tatort ohne Leiche. Mein Rat: Weniger Wald, mehr Welt – oder wenigstens ein bisschen Leben zwischen all dem Weltschmerz,  damit der Leser nicht aus purer Verzweiflung zu Handke greift!

 

Heidegger – Sloterdijk

Martin Heidegger:

Das Sein des Jungen am Zaunigen? Eher das Nichtsein, das Nichts als Prinzip. Die Geschichte ringt um das Eigentliche, die Sinnlosigkeit als Lebenswerk der Lichtung. Das Tor natürlich verschlossen – wie der Zugang zu echtem Entbergen. Die Fahrt im Kanu ist ein Abgleiten ins Abwesen, aber ohne den Mut zum Führer– oder wenigstens zum Kentern im Unüberholbaren. Da bleibt nur das Schweigen, weil selbst die Wörter die Flucht ergreifen im zeitlich Gedehnten.

.

Peter Sloterdijk:

Heidegger, so höflich? Ich sehe hier eine Mischung aus literarischem Wandern, Gruppentherapie für Hobby-Poeten und einer Gebrauchsanweisung für Depressionen. Die Geschichte paddelt als Touristin durch die Befindlichkeiten Rheinhessens – viel Jammern, wenig Ziel, Die Ewigkeit als Ziel, das ist komisch – fast so wie die Vorstellung, dass jemand das freiwillig bis zum Ende liest. Die Moralpredigten am Schluss: eigenen Weg, aber keiner weiß, wo er langgeht, und alle hoffen, dass es bald vorbei ist. Lauter Tiefsinn ohne Gebrauchsanweisung, wie man das Buch überlebt.

 

Denis Scheck springt auf die Bühne, das Publikum im Lachkrampf. Mit einer Eloge, bissfest wie eine Backeskartoffel, feiert er Handke und Houellebecq als die letzten Überlebenden des lupenreinen litererischen VIP.

 

„Dieses Werk, meine Damen und Herren, sind kleine literarische Häppchen, die sich für große Gedanken halten. Wer hier Sinn sucht, sollte besser gleich kartoffeln gehn!“

 

Das Publikum lacht, buht, und wirft imaginäre Eier auf die Bühne. Die vier Kritikaster (Walser, Ranicki, Heidegger, Sloterdijk) versuchen, sich hinter ihren Metaphern zu verstecken, aber Scheck lässt nicht locker: „Handke hätte wenigstens einen Satz geschrieben, der nachhallt. Houellebecq hätte das Ganze in einen depressiven Roman gepackt, und cross serviert. Was bleibt? Ein Wicht, der aus der Tonne winkt!“

 

Da capo von der KI:

 

Der Rheinhessenwicht Wachowski erhebt sein Glas:

 

„Literatur ist ein Backesfest – alle werden satt, aber was ist serviert?“

Das Publikum tobt, die Bühne bebt, und das Kapitel 9 ist vollendet – ein Finale, zwischen Lach- und Wutanfällen, Literaturkritik und Wichtgewicht.

 

Und hier kommt der letzte Toast, , auf Metaphernbrater Wachowski:

 

Klaus Kinski betritt die Bühne, das Haar zerzaust, die Augen funkeln. Er reißt das Mikrofon an sich, fixiert das Publikum und donnert los:

 

„Wachowski, Du Metaphernbrater und Wicht!! Ihr habt hier neun Kapitel lang gekocht, gebraten, gesotten und am Ende – was bleibt? Ein literarischer Eintopf. Ich Kinski, weiß nicht, ob lachen oder brüllen!

 

Ihr habt Sonnenblumen in Pathos getaucht und Zäune zu Kathedralen der Langeweile gezimmert!

 

Aber ich sage euch: Es ist besser, ein Wicht zu sein, der mit Backeskartoffeln und Petitessen schlabbert, als ein Kritiker, der im eigenen Tran erstickt!

 

Wacho, du Wicht, ich stoße auf dich an! Auf deinen Mist und Mut, deine Frechheit, deine Lust am Scheitern und am Übertreiben!

 

Literatur, meine sogenannten Damen und Herren, ist kein Friedhof der Metaphern, sondern ein Irrenhaus der Möglichkeiten!

Prost, Wicht!“

 

Kinski leert das Glas in einem Zug, das Publikum tobt – und der Wicht grinst in die Runde.

 

Der letzte Zwischenruf aus dem Publikum:

 

Da erhebt sich der Huberbauer, die Faust geballt, das Gesicht rot von Schweinshax, ein deutscher Worx. Er schüttelt die Faust Richtung Bühne und ruft mit donnernder Stimme:

 

„Ja seid’s denn narrisch, ihr Metaphernbrater und Wichtel! Was soll der Zauber?! Sonnenblumen, Backeskartoffeln, Petitessen? Bei uns gibt’s klare Worte und an g’scheiten Gamsbart – und keinen literarischen Schmarrn

!

Wenn der Wicht noch einmal so was schreibt, dann schick ich ihm meine Kühe zum Korrekturlesen!

 

Und der Kinski soll er erst mal einen Tag auf’m Feld arbeiten, bevor er hier die Bühne zerlegt!

 

Literatur, ist ein zünftiger Schnaps: Muss brennen, muss wärmen, und am Ende bleibt der Frust im Kopf!

Also, schreib, aber vergiss den Gamsbart nicht!“

 

Das Publikum johlt, der Wicht prostet zurück, und die literarische Runde ist endgültig vollendet.

 



 

Kapitel 10 Resümee                                                                  

 

Die kriechenden Elogen auf große Frauen und Männer schreckten mich ab. Jedenfalls brachten sie mich stets dazu, eben nicht in die Hymnen auf Gelingen und in die ebenso falschen Schimpfkanonaden auf Mißlungenes einzustimmen. 

 

Ist nicht jede Anstrengung einer Sehnsucht nach Übereinstimmung, nach Annäherung oder Nachbildung des Lebens aller Achtung wert, wo sie sich nicht zu erheben sucht?

 

Du aber geh unverdrossen den Weg, den Dir die innere Stimme sagt, die die Moral Gewissen nennt und die Philosophie Vernunft, Anstand, Menschlichkeit, Barmherzigkeit. Mehr habe ich in 75 Jahren nicht begriffen.

 

Nobelpreis oder Schadenfreude, das sind Cliquengeschichten, die nichts mit Dir zu tun haben. Mal ganz okay, mal feige.

 

Aber selbstverständlich darfst Du nach dieser Sorte Geld streben, wenn Du gelesen werden willst. Die Moral verlangt von Menschen nicht mehr als menschliches Verhalten.

 

Nicht oft leicht. Eigner Weg hat mir geholfen. Das ist eine Empfehlung, kein Rat zu Taten.                                 20.12.2025

Die sarkastischen Bemerkungen (Kap 9) wurden von der KI Copilot,

 (das gesammelte Wissen des Weltgezwitschers)auf meine Anleitung hin erzeugt,

die anderen Texte wurden mit ihr diskutiert, jedoch ausschließlich von mir selbst gestaltet und geschaffen.

Klaus Wachowski

Denn Natur sind auch wir selbst, auch wenn wir kunsten.

  Aufbruch Nach dem vierten Bild geht es hinaus. Der Winter zuckt noch im schwarz glitzernden Wasser unter dem dünneren Eis. Aber man ...